Mißstände

Eines der schrecklichsten Kapitel der heutigen BRD ist sicherlich der Bereich

Krankenkassen-Krankenhäuser-Ärzte-Psychiater

in Verbindung mit Gerichten und Betreuungsrichtern,

hier läuft ein RAUB- , FOLTER- und MASSENMORDPROGRAMM das wohl weltweit und geschichtlich einmalig ist.

Jeder Arztkontakt, besonders für ältere oder exzentrische Menschen kann die Einbeziehung hierin bringen.

Hier zeigt sich der Sozialterror, das bolschewistische Wesen der neuen BRD ab 1990, der Grundsatz: "Mit Mord kann man jedes Problem lösen", dieser Grundsatz ersetzt in der Praxis Grund- und Menschenrechte in allen Ebenen.

Die Presse schweigt hierzu nahezu vollständig.

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Schon Bismarck wusste:

"Die Ärzte sollt ihr fürchten, besser sie vernichten, bevor sie euch vernichten!"  Bismarck

____________________________________________________PROMINENTE

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Auch Prominente können Opfer ihrer eigenen kriminellen Gesetzte werden,

hier ein Artikel aus der Systempresse vom

18.8.2014                                          

Pflegeheim, Ärzte, Richter, grosses Vermögen, schon beginnt der Horror!  

Alt-Bundespräsident

Familienfehde um Betreuungsrecht für Walter Scheel

Die Querelen um die Pflege von Ex-Bundespräsident Scheel gehen in die nächste Runde: Tochter Cornelia traut dessen Frau nicht und will ihr einen Betreuer zur Seite stellen. Richter sollen entscheiden.Fehde zwischen Tochter und Ehefrau: Cornelia Scheel (l.) und Barbara Scheel streiten sich um die Betreuung des demenzkranken Ex-Bundespräsidenten Foto: pa (3)

Eine Tochter des ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel geht gerichtlich gegen die Betreuungsregelung für den 95-Jährigen vor. Cornelia Scheel hat über einen Anwalt eine Kontrollbetreuung beantragt, die der Frau des Ex-Präsidenten, Barbara Scheel, zur Seite gestellt werden soll. Sie befürchtet, dass ihre Stiefmutter dem Wohl des demenzkranken Vaters erheblich schadet. Das Amtsgericht Staufen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) bestätigte den Eingang eines entsprechenden Antrags, über den der "Spiegel" berichtete. Walter Scheel lebt in einem Pflegeheim in Bad Krozingen.

"Wir hoffen bis Ende Oktober auf eine Entscheidung", sagte der Anwalt von Cornelia Scheel, Robert Lorenz. Scheel hatte seiner dritten Frau Barbara vor drei Jahren eine Vorsorgevollmacht ausgestellt. Sie kann damit alle Entscheidungen für ihren Mann treffen. Cornelia Scheel wird dem Bericht zufolge von ihren drei Geschwistern aus Scheels Ehe mit der 1985 gestorbenen Ehefrau Mildred unterstützt.

Die Bestellung eines zusätzlichen Betreuers ist möglich, wenn der Vollmachtgeber – in diesem Fall also Walter Scheel – nach Überzeugung des Gerichts aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, die von ihm bevollmächtigte Person zu kontrollieren.

Das Verfahren werde einige Monate dauern, erklärte Amtsgericht-Direktorin Heidi Winterer. Sie rechne nicht mit einer Entscheidung vor dem Spätherbst. Betreuungsverfahren seien nicht öffentlich, betonte sie. Üblicherweise schreibe das Gericht zunächst alle Betroffenen an. In diesem Fall seien das "zuerst der Hauptbetroffene, Altpräsident Scheel selbst, dann die bisherige Inhaberin der Vorsorgevollmacht, Frau Scheel". Dann müsse ein Gutachten über den Gesundheitszustand des Betroffenen erstellt und entschieden werden, ob eine Kontrollbetreuung erforderlich sei.

Ehefrau spricht von "Neidkampagne"

Der FDP-Ehrenvorsitzende, Bundespräsident von 1974 bis 1979, trat zuletzt am 16. Juli öffentlich auf. In Bad Krozingen nahm er nach seinem 95. Geburtstag Glückwünsche entgegen und präsentierte sich volksnah wie in seiner aktiven Zeit als rheinische Frohnatur. Bereits damals aber überschatteten Querelen um seine Pflege und den Gesundheitszustand die festliche Stimmung. "Aber das ist nicht das Thema heute", sagte Barbara Scheel im Juli auf Fragen danach. Sie selbst habe sich nichts vorzuwerfen, fügte sie hinzu.

Barbara Scheel, die seit 1988 mit Walter Scheel verheiratet ist, liegt im Streit mit dem Pflegeheim in Bad Krozingen. Die Betreibergesellschaft des Heims wirft ihr zum Teil "übergriffiges Verhalten" und "verbale Entgleisungen" vor. So hieß es, Walter Scheel könne nicht ordnungsgemäß gepflegt werden, da seine Frau ständig interveniere.

Diese Vorwürfe wies Barbara Scheel stets entschieden zurück. Der "Welt" sagte sie vor einigen Wochen: "Es ist leider eine Neidkampagne, die da gefahren wird: Er ist der beliebte Bundespräsident, und ich bin jetzt plötzlich die böse Ehefrau." Sie betonte, ihren kranken Mann müsse man eben "sanft zwingen" alltäglich Dinge zu tun, wie etwa die Zähne zu putzen. Sie kritisierte ihrerseits die Heimleiterin Anja Schilling als kritikresistent: "Sie hat immer gleich Ausreden und Entschuldigungen parat. Man kann mit ihr in dieser Beziehung gar nicht vernünftig sprechen."=========================================================================================

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